Positionspapier zu Mikroplastik
Über Mikroplastik, seine Gefahren und seine negativen Auswirkungen hatten wir bereits in zwei News berichtet
a) am 30. Dez. 2025 (Link) und
b) am 01. Dez. 2025 (Link)
Nun gibt es ein Update zu einem Positionspapier zu Mikroplastik und dazu verweisen wir gern auf den nachstehenden LinkedIn-Beitrag – viel Spass beim Durcharbeiten.
LinkedIn-Beitrag von Exit Plastik vom 14.06.2026 (Link)
Das Positionspapier zu Mikroplastik wurde aktualisiert. Mikroplastik ist längst überall: in Böden, Gewässern, Lebensmitteln – und sogar im menschlichen Körper. Während die wissenschaftlichen Hinweise auf Gesundheitsrisiken und Umweltfolgen zunehmen, bleiben zentrale Eintragsquellen wie Reifenabrieb, synthetische Textilien oder Kunststoffe in der Landwirtschaft weitgehend unreguliert.
Mikroplastik und Gesundheit: Mikroplastik und die daran anhaftenden oder darin enthaltenen Stoffe sind eine Gefahr für die Gesundheit von Menschen und Ökosystemen. Mit der Aufnahme von Mikroplastik und den darin enthaltenen Zusatzstoffen (Additiven) werden Gesundheitsrisiken wie zum Beispiel chronische Entzündungen, Störungen des Hormonhaushalts, Beeinträchtigungen der Fortpflanzungsfähigkeit und Krebs assoziiert.
In dem aktualisierten Positionspapier zu Mikroplastik wird gezeigt:
🩻 Warum Mikro- und Nanoplastik ein Gesundheits-, Umwelt- und Klimaproblem sind.
🇪🇺 Weshalb die bisherigen EU-Regelungen nicht ausreichen.
🫴 Warum das Vorsorgeprinzip konsequentes Handeln verlangt.
🛑 Welche konkreten Massnahmen Mikroplastik bereits an der Quelle verhindern können.
Klar ist: Freiwillige Selbstverpflichtungen und lange Übergangsfristen lösen das Problem nicht. Wir brauchen verbindliche Regeln, die Mikroplastik dort stoppen, wo es entsteht – bevor es in die Umwelt, in Nahrungsketten und in den menschlichen Körper gelangt.
Das aktualisierte Positionspapier finden Sie über diesen Link - https://exit-plastik.de/mikroplastik-positionspapier/